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Aktuelles

Die ÜZL bedankt sich für das erwiesene Vertrauen bei der Stadtratswahl. Folgende Kandidaten der ÜZL sind in den neuen Stadtrat der Periode 2014 bis 2020 gewählt:

Christel Pottler

Dr. Peter Brech

Peter Pfaff

Michael Minnich

Tobias Hetterich

 

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Wahlen in Zeil am Main

ÜZL unterwegs.Gespräche zur Wahl mit den Bürgerinnen und Bürgern.

 

Abschließende Wahlveranstaltung der ÜZL in Krum

„Dauerbrenner“ im Blickpunkt

Krum (KHR). Die Hoffnung stirbt zuletzt. In diesem Sinne könne man vielleicht mit neuen (gewählten) Kandidaten in einem neuen Stadtrat zu einem gewissen Sinneswandel und Einigungsbestreben mancher Krümler Bürger trotz kontroverser Debatten gelangen. Dieses Fazit lässt sich nach sachlicher Aussprache zu den Dauerbrennern „Altes Schulhaus“ und „Bauplätze“ ziehen.

Begonnen hatte der letzte Auftritt der Überparteilichen Zeiler Liste vor dem Wahlsonntag mit der Begrüßung der Lokalmatadorin der ÜZL, Helene Ortloff. Nach der Vorstellungsrunde des Kandidatenteams, darunter sieben Frauen, sprach Vorsitzender Peter Pfaff Lob und Dank für ehrenamtliche Tätigkeiten unter Überreichung eines Präsents (Luftbildaufnahme des Stadtteils) aus. Er erinnerte an Maßnahmen im Bereich Friedhof, Festplatz, Nepomuk sowie Feuerwehrgerätehaus. „Das Ehrenamt wird mehr und mehr unser Leben in einer multikulturellen Gemeinschaft prägen müssen“, mutmaßte Pfaff in prognostizierender Voraussicht.

Auf Anfrage zur Behebung von Hochwasserschäden in Sechsthal und Krum wurde auf bereits vergebene Aufträge im Bereich des Wegebaus hingewiesen. Moniert wurden darüber hinaus gewisse Engpässe im Fremdenverkehrswesen. Längere Öffnungszeiten im Tourismusinformationshäuschen bei Unterstützung durch „personelle Ergänzungen“ seien unumgänglich.

Auf dem Sektor „Neues Bauland“ wurden Zuständigkeit und Interessenlage von Kommune und Interessenten und der Weg der Erschließung diskutiert; ebenso die Lage am Hang oder in der Ebene bei Verlust von Flächen für Anbauprodukte als Ernährungsgrundlage bzw. höheren Kosten für die Inwertsetzung bei Hanglagen.

Relativ rasch erfolgte der Gedankenaustausch zum Thema „Altes Schulhaus“. Ein Abriss erbrächte keinerlei finanzielle Förderung. Nach gescheiterten Plänen aus bekannten Gründen müsse man erneut ein Konzept für das ganze Umfeld parat (!) haben und finanzielle Zuschüsse bei entsprechenden staatlichen Programmen erhoffen. Sicherlich wäre auch eine bessere Zusammenarbeit mit der Stadt Zeil vonnöten, um derartige Projekte einvernehmlich anzugehen.

Verdeutlicht wurde noch die Rolle der ÜZL als „Verhinderer angestrebter parteipolitischer Alleinvertretungsansprüche“. In diesem Sinne bat Kreisrat Christoph Winkler um die Gunst der Wähler für die Landratskandidatin der Wählergemeinschaft Haßberge, Birgit Bayer, sowie die Zeiler Bewerber der ÜZL um ein Kreistagsmandat. Auch Vertreter anderer Parteien könnten Zeiler Interessenlagen untermauern.

 

 

 

 

 

Vorletzte Wahlveranstaltung der ÜZL in Schmachtenberg

Kritische Hinterfragung städtischer Prozesse

In der „Nebenzentrale“ zur Kernstadt stellte die Überparteiliche Zeiler Liste im Feuerwehrhaus Schmachtenberg ihre Kandidaten zur Wahl und ihren „Maßnahmenplan“ bei kritischer Hinterfragung vor.

Bedauert wurde aus Sicht des Arbeitskreises „Zeit für Menschen“ die Scham vieler Betroffener, sich bei Bedarf zu melden. Auch im Bereich der Jugend werden Angebote nur spärlich angenommen.  Ein gewisses Klientel bevorzuge die Gettoisierung (Caritashaus!) statt der Integration im öffentlichen Leben.

 

Stärkung der Standortfaktoren

Gleichwohl dürften wichtige Standortfaktoren der Stadt nicht geschmälert werden. Die Funktion als Wohnstadt werde sicherlich gestärkt durch Einrichtungen wie Betreutes Wohnen, Rummelsberger Anstalten sowie AW-Heim. Verkehrstechnisch böten weitere Kreisel (Warmuth, Gröbera-Anschluss) bei allen Kontra-Argumenten insbesondere Schutz von menschlichem Leben. Durch neue Betreiber im Agrarbereich könne der wirtschaftliche Nutzen  des Hafens gesteigert werden. Saatgut, Düngemittel, Getreide und Holz sind dabei bereits heute wichtige Transportgüter.

 

Medizinische Versorgung und Schuldenlast

Schwerpunkte in der Aussprache bildeten dieses Mal die Bereiche Medizinische Versorgung und Schuldenlast. Dr. Peter Brech verdeutlichte vielerlei Schwierigkeiten. Bei allen denkbaren Ansätzen verbliebe vordergründig die Gegensteuerung zum Hausärztemangel und ein Motivationsschub vonseiten des Gesetzgebers. Alix Jahn erläuterte mögliche negative Auswirkungen durch neue Gesetze für die Tätigkeit der Hebammen. Folgen für werdende Mütter und auch deren Familie blieben nicht aus.

Zum Thema Verschuldung der Stadt  verwies Vorsitzender Peter Pfaff auf die durchwegs einstimmige Befürwortung vieler Projekte durch den Stadtrat. Zudem habe der Vorgänger des jetzigen Bürgermeisters „wichtige Hausaufgaben“ erledigt, z. B. in den Sektoren Abwasser, Trinkwasser, Baugrund, Tourismus. In diesem Zusammenhang verwies Altbürgermeister und Kreisrat Christoph Winkler auf den Schuldenstand im Bereich des Landkreises, etwa Krankenhäuser und Schulverband.

Fragen der einheimischen Besucher richteten sich lediglich auf Ausstattung der  Spielplätze mit neuen Geräten sowie zur Informationspolitik der Verwaltung zur Erdverkabelung. Zeitpunkt und Ausmaß der Arbeiten sollten rechtzeitig bekanntgegeben werden.

 

 

 

 

Überparteiliche Zeiler Liste besucht Bischofsheim

Lob für ehrenamtliches Engagement

„Über allen Gipfeln ist Ruh´“. So dichtete Goethe einst in seiner Lyrik. Nicht so über den Dächern der Kernstadt im Zeiler Stadtteil Bischofsheim. Bei der Vorstellungs- und Diskussionsrunde der ÜZL im „Alten Forsthaus“ prägten Gesprächsbereitschaft, Lebendigkeit sowie Sachverstand die Begegnung der Gruppierung mit den Ortsansässigen.

 

Bürger helfen Bürgern

Begonnen hat die Veranstaltung mit einer Lobeshymne auf das ehrenamtliche Engagement der Bürger innerhalb der Dorfgemeinschaft. Vorsitzender Pfaff und Stadtratskandidat Edwin Stößlein listeten dabei die in Eigenregie erbrachten Leistungen auf. Genannt wurden unter anderem die Neueindeckung des Gemeindehauses, Erstellung der Aussegnungshalle, Maßnahmen an Friedhof, Spiel- und Containerplatz sowie am Feuerwehrhaus. Peter Pfaff dankte den Hauptinitiatoren und Ausführenden der Projekte, überreichte ein kleines Dankgeschenk für nahezu 2000 freiwillig geleistete Arbeitsstunden in Eigenregie und ermunterte alle Bürger zur Nachahmung nach dem Prinzip „Bürger helfen Bürgern“.

Nichtsdestoweniger fiel in diese Lobreden auch ein Wermutstropfen. Beklagt wurde in diesem Zusammenhang fehlende Anerkennung von Seiten der Stadt für ehrenamtliche Tätigkeit im Stadtteil. So musste eine finanzielle Lücke von rund 4000 Euro „selbst“ gefüllt werden. Zuständigkeiten und anstehende Reparaturen für Gerätschaften führten zu erheblichen Dissonanzen. Als Fazit der heftigen Debatte blieben diese Fragen im Raum stehen: Hat man kein Vertrauen gegenüber den freiwilligen Helfern? Verdient diese Arbeit etwa nicht Hochachtung und Wertschätzung von zuständiger Seite?

 

Prävention und Stadtmarketing

Im Rahmen des Dialogs über bereits bekannte Schwerpunkte der Daseinsvorsorge kristallisierten sich insbesondere zwei Themen heraus, nämlich Hallenbad und Tourismus. Die Vorsitzende des Hallenbadvereins, Petra Hohenberger, plädierte für den Erhalt und die Beteiligung des Landkreises an der Finanzierung, komme doch diese Einrichtung besonders Kindern, Touristen und Kranken – auch für Präventivmaßnahmen – zugute. Michael Minnich, Vorsitzender der Interessengemeinschaft Z-up, verwies auf Gewerbeschau, Einkaufsgutscheine, City-Bus, und er sähe in der Struktur eines kostenneutralen  Stadtmarketings einen äußerst nutzbringenden Effekt.

Nur zwei Wünsche wurden vorgebracht, nämlich die Vollendung des Wegebaues zum Hochbehälter sowie die Verbesserung der Einfahrt zur Feuerwehr.

Kreisrat Christoph Winkler bat zu guter Letzt um die Berücksichtigung der Zeiler Kandidaten bei den Wahlen zwecks der Wahrnehmung von Zeiler Interessen im Kreistagsgremium. Wichtig sei dort auch ein Wechsel in der Kreispolitik durch eine Landrätin Birgit Bayer und der Verhinderung der Alleinherrschaft einer Partei.

 

 

 

 

Sechsthaler interessiert an Dialog

Konstruktive Beiträge der Besucher

Ein volles Haus konnte der Vorsitzende der ÜZL, Peter Pfaff, begrüßen.  Dies verdeutliche das ungebrochene Interesse der Bürger an der Kommunalpolitik. Peter Pfaff konnte zunächst eine wichtige Aufgabe der ÜZL darstellen, nämlich politische Mehrheiten im Stadtrat zu verhindern, ohne ein Parteiprogramm auf Änderungen, Aufgaben und Probleme zu reagieren und dann ganz pragmatisch nach Lösungen zu suchen. So habe sich in den letzten Jahren einiges getan. Er selbst sei an der Initiative „Zeit für Menschen“ beteiligt und habe die „Jugendzünder“ mit aus der Taufe gehoben.

Leider konnten die echten Schulden, außer beim Bauplatzverkauf im Baugebiet „Lange Äcker“, nicht verringert werden. Er bedauerte, dass er – bei vielleicht übertriebenem Sparwillen - der Kürzung der Vereinszuschüsse zugestimmt habe. Wolle man das Ehrenamt hochhalten, dann werde er sich für die Rücknahme dieses Beschlusses einsetzen, so Pfaff.

Manches sei auf der Agenda der Stadt, der Warmuth-Kreisel werde in Kürze gebaut, ferner müsse Augenmerk gelegt werden auf die Erweiterung des Wohnbaugebietes, um Abwanderungen zu verhindern, auf Gewerbe- und Industriegebiet, Breitbandausbau, Firmenansiedlung und Erweiterung des Hafens sowie ein Programm für die zukünftige Entwicklung der Stadt, besonders auch der Altstadt. Eine ganze Reihe von Themen wurde diskutiert, unter anderem die Erhaltung von Schulstandort und Hallenbad, heutige und zukünftige Ärzteversorgung.

Altbürgermeister und Kreisrat Christoph Winkler beschäftigte sich mit kreispolitischen Themen, wie der Haushaltsproblematik, Krankenhäuser und nicht zuletzt mit der Kreistagswahl mit den Kandidaten der ÜZL und der Landratswahl mit der Kandidatin der Wählergemeinschaft, Birgit Bayer.

Mannigfacher „Wunschzettel“

Wie Ortssprecher Werner Schneider darstellte, sei Sechsthal „mit der Stadt Zeil“ insgesamt zufrieden. Dank seiner Initiative wurde Sechsthal an das Internet angeschlossen, die Ringstraße saniert. Es wurde in der weiteren Diskussion das Problem der Begehbarkeit des innerörtlichen Großpflasters, die Beschädigung der Umgehungsstraße durch das Pfingsthochwasser, die Verschlammung des Vorfluters und des Feuerlöschteiches angesprochen. Gerade der Löschwasserteich liege ihm als Kreisbrandinspektor besonders am Herzen, so Pfaff,  und er versprach, sich der Themen schnell anzunehmen.

Eine Inbetriebnahme des alten Brauhauses erschien den Sechsthalern aufgrund diverser Schwierigkeiten nicht so relevant, aber ganz wichtig sei der gewünschte Bau eines Radweges im Zuge des Kanalbaus nach Krum, endet doch dort der Radweg, von Zeil kommend, der sehr gern genutzt werde. Eine Verlängerung sei da angebracht, und so versprachen Peter Pfaff und die Stadtratsfraktion, diesen Wunsch aufzunehmen, einzubringen und die Möglichkeiten zur Verwirklichung abklären zu lassen, vielleicht auch im Rahmen des Radwegeprogramms des Kreises, ergäbe es doch einen Lückenschluss nach Altershausen.

 

 

 

Ziegelanger zum Ziel

ÜZL setzt „Dialogforum“ fort

Zeil. Mit den Gegebenheiten zufrieden, so präsentierten sich die „Gäste“ der Überparteilichen Zeiler Liste im Gasthaus „Zur Sonne“ in harmonischer Runde. Ohne Tadel deshalb, weil in jüngster Vergangenheit das Dorf rundum erneuert wurde. Nur ein Kritikpunkt wurde vorgebracht, der allerdings die Kernstadt betrifft, nämlich die insgesamt „knappen“ Öffnungszeiten des Informationshäuschens am Marktplatz. Insbesondere auswärtige Besucher monierten aus ihrer Sicht diesen Makel. Allerdings wäre hier zusätzliches Personal vonnöten, ein unliebsamer Kostenfaktor für die städtischen Finanzen.

 

Vorstand Peter Pfaff erläuterte den Slogan der ÜZL „Altes erhalten, Neues gestalten, Blick in die Zukunft“. Er plädierte in diesem Zusammenhang für Realitätsbewusstsein im Rahmen der verfügbaren Finanzen. Als Beispiel verwies er auf die Organisation von Projektgruppen, etwa „Zeit für Menschen“, „Innenentwicklung der Stadt und des Wohnumfeldes“ sowie „Integration betroffener Bürger“, die von Teilen der Bevölkerung bereits unterstützt werden. Neue Interessenten seien bei den Mitsprachemöglichkeiten jederzeit erwünscht.

 

Kreisrat Christoph Winkler referierte zum Thema „Kreistag“. Als Fazit seines Erfahrungsschatzes appellierte er an die Zuhörer, keine absolute politische Mehrheit in diesem Gremium zuzulassen. Karl Heinz Raab informierte zu guter Letzt über das „neue“ Auszählverfahren bei den anstehenden Kommunalwahlen, bei dem nicht mehr das d´Hondt´sche Höchstzahlenverfahren, sondern das Hare-Niemeyer-Verfahren angewandt wird

 

Wahldialogauftakt der Überparteilichen Zeiler Liste (ÜZL)

Zeil. Es war ein Auftakt nach Maß. Stadträte, Kreisräte, Altbürgermeister, Kandidaten für Stadt- und Landkreis (Landrat) und viele Zeiler Bürger gaben sich zur Auftaktveranstaltung der ÜZL zur Wahl 2014 ein Stelldichein.

Nach der Begrüßung der Gäste durch Vorsitzenden Peter Pfaff standen mancherlei Themen zur Debatte, etwa „Stillstand ist Rückstand“, „Wer ist Wir“ …, Visionen der Landratskandidatin Birgit Bayer sowie die Kreispolitik.

Mit einem süffisanten Lächeln begutachtete man den Slogan „Wir sind Zeil“. Und die anderen Bürger? Danach stellten sich alle Kandidaten vor und es wurde deutlich, dass die ÜZL mit ihrer Nominierung der Kandidaten ein  breites Spektrum nach Alter, Geschlecht, Beruf und Erfahrung aufgefächert hat. Kreisrat Christoph Winkler informierte zur Kreispolitik und monierte insbesondere manche „Alleingänge“, die praktizierte „Allmacht einer Partei“ sowie Gebaren nach „Gutsherrenart“.

Dies bot Birgit Bayer (Landratskandidatin der Wählergemeinschaft) Gelegenheit, ihre Ziele zu verdeutlichen. Wert lege sie auf die vielseitige Gestaltung der Heimat ohne parteipolitischen Zwang. Sie wolle  versuchen, Disparitäten etwa zwischen Steigerwald, nördlichem Landkreis und Maintal mithilfe einer neuen Solidarität zwischen Kommunen und Kreis abzubauen. Augenmerk soll gerichtet werden auf „hochqualifizierte Arbeitsplätze“, kulturelle Anreize, gemanagt durch eine zentrale Stelle, Erhaltung der Schulstandorte, Haßberg-Kliniken, Vereinbarkeit von Jugend und Familie (vgl. Mehrgenerationenhaus), soziale Netzwerke, Mobilität (Metropolregion Nürnberg und Würzburg), erhöhte Bürgerbeteiligung durch Transparenz und vermehrter Kommunikation sowie Finanzen – nicht zu Lasten der Jüngeren, und Energiewende (Mix, Speicherung).

Ideen, Innovationen, Impulse

Gedanken machte man sich schließlich zu Zeiler Gegebenheiten. Man benötige kein Programm, sondern orientiere sich flexibel an aktuell anstehenden Problemen. Verkehrstechnisch benötige man neben dem „Warmuth“-Kreisel die Erweiterung der Gröbera und die Anbindung an die B 26 sowie den Ausbau des Hafens und der Breitbandversorgung. Im Fokus stehe auch die Erhaltung des Schulstandortes und die Ansiedlung eines weiteren Hausarztes durch Anreize. Das Ehrenamt soll gestärkt, Vereine mit Jugendarbeit gefördert werden. Schließlich sollten fehlende Bauplätze in Richtung Krum erschlossen werden. Gedanken zur „ausblutenden Altstadt“ mache man sich gemeinsam mit den anderen Stadtratsfraktionen gemäß dem Leitmotiv „Miteinander – Füreinander“.